Zum Vergrössern bitte auf die Fotos klicken.

Foto: Sammlung Ingrid Mohr - Plattenlager mit Portalkran

Foto: Sammlung Ingrid Mohr - Brennerei mit 1:10 Brennschneidmaschine Sicomat und Omnimat

Foto: Sammlung Ingrid Mohr

Foto: Sammlung Ingrid Mohr

Foto: Sammlung Ingrid Mohr - Bearbeitungshalle (Schweißnahtvorbereitung und Verformung von Platten und Profilen)

Foto: Sammlung Ingrid Mohr

Foto: Sammlung Ingrid Mohr - Am sogenannten "Boxer" wurden Profile verformt, hier entstanden Spanten, Deckbalken etc.

Foto: Sammlung Ingrid Mohr - Die erste mechanische Plattenpresse (Exzenterpresse)

Foto: Sammlung Ingrid Mohr - Die zweite Plattenpresse (hydraulisch)

Foto: Sammlung Ingrid Mohr

Foto: Sammlung Ingrid Mohr

Foto: Sammlung Ingrid Mohr - Warmverformung von Plattenmaterial

Foto: Sammlung Ingrid Mohr - Vormontage: Aus den Platten und Profilen entstanden hier Volumensektionen, die auf der Helling zusammengesetzt wurden.

Foto: Sammlung Ingrid Mohr - Die erste in Büsum gebaute Volumensektion (Aufbau und Schornstein des Kümos "Beate")

Foto: Sammlung Ingrid Mohr - Die Volumensektionen werden auf der Helling zusammengesetzt.

Foto: Sammlung Ingrid Mohr - Die letzte Rumpfsektion jedes Schiffes war das Vorschiff (hier "Alkhansaa"). Vor dem Stapellauf wurden noch Aufbauten und Kräne montiert, komplettiert wurde das Schiff am Ausrüstungspier.

Foto: Sammlung Ingrid Mohr - Die alte Schiffschlosserei, hier wurden Türen, Luken, Lüfter, Masten, Beschläge etc. hergestellt.

Foto: Sammlung Ingrid Mohr - Rohrschlosserei

Foto: Sammlung Ingrid Mohr - Rohrschlosserei

Foto: Sammlung Ingrid Mohr - Tischlerei

Foto: Sammlung Ingrid Mohr - Meisterbüro für Brennerei und Vormontage

Foto: Sammlung Ingrid Mohr - Auf dem Schnürboden wurden ursprünglich ALLE Bauteile eines Schiffes im Maßstab 1:1 aufgerissen, um davon Schablonen zum Zuschnitt der Teile, sowie zur Verformung herzustellen. Zu Zeiten der Büsumer Werft GmbH kamen die Unterlagen und Modelle größtenteils aus Travemünde von der Schlichting Werft.

Foto: Sammlung Ingrid Mohr - Die Kantine im Sozialgebäude.

Foto: Sammlung Ingrid Mohr - Standprobe - das Schiff wurde vorsichtig frontal vor die Pier manövriert und sicher vertäut. Dann wurden in einem mehrere Stunden andauernden Test sämtliche Funktionen der Hauptmaschine mit Wellenanlage und Propeller getestet. Standproben fanden generell nur Samstags statt, damit die anderen Werftarbeiter nicht zu sehr abgelenkt wurden.